Typische Anfängerfehler

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Posted on Oct 13th 2006  -  Subject: Typische Anfängerfehler
Spielen von viel zu vielen Starthände An einem Tisch mit 10 Spielern sind nur die besten 20% der Starthände profitabel. Eine schlechtere Hand zu spielen, ist Glücksspiel mit negativem Erwartungswert. Zahlt ihr z.B. in Late Position nach zwei Callern mit A2o liegt der erwartete Gewinn unter eurem Einsatz und somit einen negativen Erwartungswert. Natürlich hat man manchmal Glück und gewinnt mit solchen Händen, aber auf lange Sicht macht man sicheren Verlust. Cold Calling mit relativ schwachen Händen Cold Calling nennt man, wenn man pre-flop 2 Bets auf einmal callt. Das Cold Calling ist fast immer falsch. 1. Man braucht eine stärkere Hand zum Cold Calling als zum Raisen. Nehmen wir an, du hast AQ und vor dir wurde erhöht, dann zeigt er damit an, dass er über eine Premiumhand verfügt. Was sind Premiumhände? AA, KK, QQ, JJ, TT, eventuell 99, AK, AQ, eventuell AJ. Deine AQ ist nur AJ überlegen und gegen alle anderen Hände ist AQ unterlegen. Warum sollte man sich also von Haus aus in eine ungünstige Lage begeben, wo man doch gar nicht verpflichtet ist, überhaupt Geld zu investieren? Raist du dagegen (als erster) mit AQ, so besteht eine gute Chance, dass du damit die beste Hand am Tisch hast. Du würdest eventuell sogar eine andere AQ-Hand zum folden bringen, wenn die betreffende Person so tight spielt, wie ich es empfehle. Auch 88 und jedes kleinere Paar könntest du aus der Hand jagen, obwohl AQ gegen all diese Hände ein knapper Underdog ist. Deine Gegner wissen ja nicht, dass du "nur" AQ hast. Es könnte ja auch ein hohes Paar sein (99 und höher). Ein Paar ist gegen ein höheres Paar 4,5 zu 1 unterlegen. Deshalb sollte man in der Regel auch nicht mit kleinen Paaren 2 Bets auf einmal callen. Entweder, man ist leichter Favorit gegen zwei Overcards (AK oder AQ) oder ein großer Underdog gegen ein höheres Paar. Das ist natürlich eine schlechte Ausgangslage. Dein geraistes AQ verteidigt sich also gegen die kleinen Paare mit der Drohung, eventuell ein großes Paar zu sein. Initiative ist beim Hold'em ein kostbares Gut. 2. Angenommen, man hält AK und vor einem wird geraist. Diesmal wäre das Cold Callen möglich, denn AK ist deutlich stärker als AQ (bei AQ besteht immer die Gefahr, dass man von AK dominiert wird). Noch besser als das Cold Calling wäre jedoch der Reraise. Damit erreicht man 3 Ziele. Zum einen werden in den meisten Fällen alle Spieler nach einem in Late Position zum Folden gezwungen. Man erkauft sich also den Button und damit die beste Position in den folgenden Wettrunden. Zum anderen wird so viel Druck auf die Blinds ausgeübt, dass diese meistens aussteigen müssen. Ihr Geld wird zu "dead money". Drittens erlangt man die Initiative. Angenommen, der Gegner hält ebenfalls AK. Wenn der Flop nicht trifft, könnte man sich durch die Preflopinitiative gegebenenfalls durch eine Flopbet oder schließlich durch eine Turnbet den Pot holen, obwohl man nur über die gleiche Hand verfügt. Limpen mit AK oder hohen Paaren Immer wieder ist zu beobachten, dass Spieler mit Händen wie AK oder AA, KK und QQ preflop nur callen, um ihren Gegner eine Falle zu stellen. (ich gebe es zu, mache ich selbst viel zu oft, und fall dann auf die ****) Fast immer ist das ein Fehler, bei QQ sogar ein ganz großer, da die Hand auf dem Flop gleich von zwei Overcards ruiniert werden kann. Hat man durch das passive Verhalten mehrere Gegner dazu eingeladen, den Flop zu sehen, hat meistens einer davon getroffen, wenn ein A oder K auftaucht. Gegen einen einzigen Gegner wären die Gewinnchancen dagegen intakt. Selbst zwei Asse sind gegen mehrere Gegner verwundbar. Deshalb sollte man stets versuchen mit einem Raise die Blinds heraus zu hauen. Schon sehr oft habe ich zwei slowgeplayte Asse gegen ein komisches 2 Pair verlieren sehen, nur weil die Blinds billig mitspielen durften. Da auf unteren Stufen oft gerne cold gecallt wird, bringt das Raise mit AA auch noch mehr Geld in den Pot, als es bei einem Call der Fall wäre. Ist der Pot erst einmal groß (durch den Preflopraise), dann callen die Leute auch gerne mal den Flop mit sehr schwachen Draws. Wieder verdient der AA-Spieler dabei Geld. Das Spielen potentiell dominierter Hände Manche Spieler bekommen häufig Kicker-Probleme, weil sie gerne kleine Asse wie A9 und schlechter oder kleine suited Aces in Early Position spielen und werden dann häufig von anderen Händen dominiert. Kommt ein Ass auf dem Flop, so gibt es zwei Standardszenarien: Kein Gegner hält ein Ass. Alle folden und man gewinnt nur einen kleinen Pot. Oder aber, ein Gegner hält ein größeres Ass. In dem Fall hat man eine teure Second Best Hand und zahlt die teuren Turn- und Riverbets, um das festzustellen. Andere Beispiele für potentiell dominierte Hände (Traphands) sind KJ, KT, QJ, QT und JT. Macht man damit eine Top Pair Hand, so rennt man häufig in "legitime Hände" mit größerem Kicker. KJ wird beispielsweise dominiert von AK, KQ und AJ. Die Traphands sind keine "legitimen Hände", wenn sie in early oder middle Position gespielt werden, da die Gefahr zu groß ist, dass hinter einem noch eine dominante Hand sitzt. Mit dominierten Händen gewinnt man wenig und verliert viel! Callen mit zu schwachen Draws Viele Spieler verstehen nicht die grundlegenen Konzepte hinter Pot Odds und Outs. Zugegeben, es ist nicht ganz einfach, sich daran zu gewöhnen. Aber um korrekte Entscheidungen zu treffen, ist dies ganz wichtig. Vor allem muss man erkennen können, wann es Zeit ist, die Hand zu verlassen. Letztendlich geht es nur um den Erwartungswert: Man möchte eine Bet des Gegners nur dann callen, wenn man im Durchschnitt mehr als den zu callenden Betrag gewinnt. Die meisten Spieler callen generell zu viel. Sie haben z.B. eine Hand wie A2o bei einem Flop von KQ7 und denken sich: "Ich habe immer noch die Chance, dass ein A kommt, also calle ich." Sie vergessen dabei, dass ein Ass nur mit einer Chance von 1 zu 15 auf dem Turn erscheint, und dass man selbst dann nur ein relativ schwache Hand besitzt (man verliert gegen jedes größere Ass und gegen noch bessere Hände). In solchen Situationen regelmäßig zu callen, kostet langfristig ein Vermögen. Dies ist übrigens der häufigste Fehler eurer Gegner; daher kommt ein Großteil eures Gewinns. Passives Spiel mit guten Händen / Slowplaying Viele Hold'em-Neulinge haben folgendes Gefühl: "Meine Gegner spielen mit allen möglichen Karten. Ich bette und raise wie verrückt, aber sie folden nicht, sondern callen bis zum River. Am River bekommen sie auf einmal genau die Karte, die sie brauchen, um mich zu schlagen. Deshalb ist es doch besser, gar nicht erst zu betten!" Aus mathematischer Sicht ist dies ein klarer Fehler: Zum einem verschenkt ihr dadurch möglichen Gewinn, zum anderen gebt ihr euren Gegnern die Chance, die nächste Karte sogar für umsonst zu sehen! Betrachten wir mal ein Beispiel aus mathematischer Sicht: Ihr habt AK, ein Gegner hat 76, der Flop ist K62. Ihr liegt also zur Zeit vorne. Durchschnittlich gewinnt ihr in mehr als 80% der Fälle. Bettet ihr nun 1 Dollar und der Gegner callt, so gehören euch von den daraus resultierenden 2 Dollar im Pot ca 80%, also 1,60 Dollar. Eurem Gegner gehören nur 40 Cent. Durch eure Bet habt ihr also 60 Cent Gewinn gemacht, euer Gegner hingegen effektiv 60 Cent an euch gezahlt. Diese Zahlen sind natürlich Durchschnittswerte. Auf lange Sicht tendieren aber die tatsächlichen Werte genau dorthin. Was passiert aber nun, wenn ihr es mit 5 Gegnern zu tun habt, die mehr oder weniger schwache Draws haben? Gegen 5 Caller am Flop ist eure Gewinnchance vielleicht nur 33% - das macht aber nichts! Ihr bettet 1 Dollar, 5 Leute callen. Dadurch kommen 6 Dollar in den Pot, von denen euch 33% gehören, also 2 Dollar. Eure Bet macht also 1 Dollar Gewinn, obwohl ihr in den meisten Fällen den Pot verliert. Aber wenn ihr gewinnt - in 33% der Fälle - ist der Pot so groß, dass ihr langfristig einen guten Gewinn einfahrt. Durch dieses Beispiel sehen wir, dass ihr froh sein könnt, wenn eure Gegner zu viel callen! Jeder unberechtigte Call eines Gegners bringt euch Geld. Was aber, wenn ein Gegner einen berechtigen Call hat? Natürlich hättet ihr gerne, dass er foldet. Vergesst es! Eure Gegner callen bereits zu viel mit schwachen Händen, deshalb werdet Ihr sie nicht dazu bringen können, berechtigte Hände zu folden. Euer Gewinn kommt dadurch, dass sie unberechtige Hände callen. Was ihr aber dennoch machen müsst ist, eure Hand, die gerade vorne liegt, durch Bets und Raises zu schützen. Macht es so teuer wie möglich für euren Gegner, die nächsten Karten zu sehen. Dadurch minimiert ihr seinen und maximiert euren Gewinn. Was ist mit Händen, die so gut sind, dass sie an sich nicht beschützt werden müssen, da sie so oder so gewinnen? Dies nennt sich Slowplaying. Da eure Gegner zu viel callen, liegt es auf der Hand, dass Slowplaying nichts bringt. Zum einen callen eure Gegner sowieso, zum anderen denken sie häufig, man würde bluffen wenn man übermäßig raised. Sich von seiner Hand nicht trennen können Vielen fällt es schwer, sich von der Hand zu trennen, auch wenn es ersichtlich ist, dass man geschlagen ist. Bsp. 1: Man hält A2 im Big Blind. Der Flop ist A 5 9 mit drei Farben. Es sind keine Straight- oder Flushdraws möglich. Man bettet, wird einmal gecallt und dann geraist. Nun ist es ersichtlich, dass die eigene Hand geschlagen ist, denn der Raiser hat entweder ein größeres As oder 2 Pair. Ein Calldown zum River wäre ein sehr großer Fehler, der dir viel Geld kostet. Glaubt nicht immer, dass eure Gegner nur Bluffen, denn das tun sie meistens nicht. Bsp. 2: Man hält AK und raist 3 Caller. Der Big Blind und alle Caller zahlen nach. Der Flop kommt J 9 6. Ein Caller bettet, der nächste raist. Nun wäre es ein schwerer Fehler, nur mit seinen beiden Overcards zu callen, da man bereits gegen 2 Pair oder besser auf verlorenem Posten stehen könnte. Trotzden callen hier einge Spezialisten, weil sie sich nicht von einer so schönen Hand wie AK trennen können. Was vor dem Flop schön war, sieht aber danach oft ganz anders aus. Man muss an jeder Stelle in der Hand zu einer Neubewertung fähig sein und auch die Konsequenz daraus ziehen Bsp. 3: Man hält zwei schwarze Asse. Der Flop kommt 789 (alles Herz). Ein Early Player bettet, wird einmal gecallt und dann geraist. Hier ist es angebracht, sich von seinen beiden Assen zu trennen. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist man bereits geschlagen. Wenn man noch vorne liegt, dann besteht große Gefahr, dass es am River nicht mehr der Fall sein wird, da dieser Flop sehr leicht zu einem Flush oder Straight werden kann. Bedenkt bitte: auch von AA muss man sich zur rechten Zeit trennen können!!! Bsp 4: Man besitzt am Turn Top Pair - Top Kicker. Ein Early Player bettet, ein Middle Player raist. Hier sollte man seine One Pair Hand folden, wenn man keine zusätzlichen Draws besitzt. One Pair-Hände sind am Turn nach einem Raise zu folden, wenn man 2 Big Bets für den Call zahlen müßte (man beachte auch die Reraise-Gefahr die vom Bettor ausgeht). Die Mißachtung der Position Einige Spieler achten nur auf ihre Karten und auf die Community Cards. Sie ignorieren die Bedeutung ihrer Position für strategische Entscheidungen. Bsp 1: Ein Spieler callt mit AT in UnderTheGun. AT ist keine ganz schlechte Hand und man würde mit ihr in Middle Position first sogar mit einem Raise eröffnen. Under the gun ist sie jedoch viel zu schwach, da noch 9 Spieler folgen, von denen jeder ein größeres Ass oder ein sehr hohes Paar in Händen halten könnte. Bsp 2: Man erwischt einen Flushdraw auf dem Flop. Der Spieler rechts von einem bettet, man raist, alle anderen Spieler folden. Der Raise war ein Fehler, da man sich jetzt höchstwahrscheinlich gegen einen Spieler mit einer Made Hand isoliert hat und über keine guten Pot Odds für sein Draw verfügt. Mit einem Flushdraw sollte man möglichst keine Gegner vertreiben (Ausnahme: der Pot ist bereits sehr groß). Bsp 3: Wieder hat man einen Flushdraw am Flop. Diesmal sitzt man auf dem Button. Ein Early Player bettet, drei callen, man selbst auch. Fehler! Hier hätte man for value raisen müssen, da man bereits ein Drittel Pot Equity besaß (jedes dritte mal macht man seinen Flush am Turn oder River). Da bereits alle Gegner gecallt hatten, konnte man mit diesem Raise auch niemanden vertreiben. Der Vorteil des Raises ist zudem, dass auf dem Turn häufig zum Raiser durchgegecheckt wird. Kommt dort keine Flushkarte, kann man sich eine Freecard nehmen. Bsp 4: Auf dem Flop hat man einen Inside-Straight-Draw, auch Gutshot genannt (Straightchancen für den Turn von 1 zu 11) erwischt. Der Spieler rechts von einem bettet. Die Pot -Odds sind 1 zu 10. Man callt, obwohl links von einem noch drei Spieler sitzen. Ein Fehler! Würde man die Wettrunde abschließen, wäre der Call in Ordnung. So jedoch könnte ein Raise von einem der drei Spieler einem die Pot-Odds zerstören. Man sollte stets auf die relative Position zum Bettor achten. Das Ignorien der Gegner und ihrer Betting Actions Wie im Falle der Position unterschätzen einige Spieler auch hinsichtlich der Gegner die dynamische Komponente und spielen einfach nur stur ihre Karten. Eine Hand hat keinen absoluten Wert. Ein Drilling ist nur so lange stark, wie keiner der Gegner eine Straight oder einen Flush hat. Bei jeder Entscheidung ist daher die Action der Gegenspieler in Betracht zu ziehen, da sie die Stärke ihrer Hände indiziert. Im übrigen kommt es hierbei nicht nur auf Quantität an, sondern auch auf Qualität. So deutet ein Raise eines sehr passiven, schüchternen Spielers auf eine Monsterhand hin, während die Erhöhung des Table-Maniacs möglicherweise nur bedeutet, dass er zwei Karten in der Hand hält. Jeder Spieler sollte stets aufmerksam sein und beobachten, was vor ihm passiert. Ist er nicht in der Hand (was hoffentlich oft vorkommt, da ich ja eine tighte Spielweise predige und somit nur 20% der Hände spielbar sind), so sollte er seine Gegner beobachten und schauen, ob sie loose, tight, aggressive oder passive sind und sich darüber Notizen machen. Unbegründetes Bluffen So wie Poker in vielen Filmen dargestellt wird, ist ständiges Bluffen der Weg zum Erfolg. Dies ist schlichtweg falsch und Bullshit. Bluffen ist nur dann berechtigt, wenn es eine gute Chance gibt, dass alle Gegner folden. Ihr müsst euch im Klaren darüber sein, dass der Hauptfehler der meisten Low Limit-Spieler das übermäßige Callen ist. Deshalb sind sie so gut wie nicht rauszubluffen. Abgesehen von einigen wenigen Situationen solltet ihr also schlichtweg nicht bluffen, auch wenn es euch komisch vorkommt. Raist ihr z.B. mit AK und habt 4 Caller und der Flop ist T92, so besteht quasi keine Chance, dass ihr mit einer Bet eure Gegner zum folden bringt. Das einzig richtige hier ist zu checken und zu sehen was passiert. Anders sieht es aus wenn ihr in diesem Bsp nur noch einen Gegner habt, dann ist eine Bet berechtigt, denn die Chance dass er auch nichts getroffen hat, ist ganz gut und ihr mit AK noch immer die beste Hand hält. Weitere Tips findet ihr auf : Pokeracademy Pokerstrategy
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42928 Nibs: 11,762
Member Since: May 5th 2006
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Posted on Oct 17th 2006
Sehr gute Tipps, die sich vor allem Anfänger gut durchlesen sollten. Ein großer Fehler wird immer wieder mit Asse und kleinem Kicker gemacht. Also, die Asse z. B. mit einer 2 nicht überschätzen.
______________________________________________________________________ "Du sollst den Flop nicht vor dem River loben"... http://stellisblog.blogspot.com/
42928 Nibs: 11,762
Member Since: May 5th 2006
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Posted on Oct 19th 2006
Sehr gute Tipps, die sich vor allem Anfänger gut durchlesen sollten. Ein großer Fehler wird immer wieder mit Asse und kleinem Kicker gemacht. Also, die Asse z. B. mit einer 2 nicht überschätzen. Gestern wieder passiert, mit Pocket Rockets gegen geriverte Straße verloren, f...
______________________________________________________________________ "Du sollst den Flop nicht vor dem River loben"... http://stellisblog.blogspot.com/
61815 Nibs: 1,521
Member Since: Jul 29th 2006
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Posted on Oct 19th 2006
mah das is echt ein wahnsinn.... ich verlier auch sehr oft mit american airlines
DickVanCock
36983 Nibs: 935
Member Since: Apr 15th 2006
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Posted on Oct 19th 2006
ich verlier am meisten mit DD, JJ macht mir auch ned wirklich Spa?, am besten finde ich die Leute die mit nix uffer Hand bis zum River mitgehn um dann noch ihre Strasse oder Flush treffen^^
"Wenn Glück nicht im Spiel wäre,würde ich jedes Spiel gewinnen"
61815 Nibs: 1,521
Member Since: Jul 29th 2006
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Posted on Oct 20th 2006
das gehört dazu... muss zugeben manchmal tu ich das auch :-) klappt ja online auch relativ oft
DickVanCock
42928 Nibs: 11,762
Member Since: May 5th 2006
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Posted on Oct 20th 2006
ich verlier am meisten mit DD, JJ macht mir auch ned wirklich Spa?, am besten finde ich die Leute die mit nix uffer Hand bis zum River mitgehn um dann noch ihre Strasse oder Flush treffen^^ Vor allem JJ ist so ne Sache, sieht zwar Anfangs gut aus, aber man wird von zu vielen Karten dominiert.
______________________________________________________________________ "Du sollst den Flop nicht vor dem River loben"... http://stellisblog.blogspot.com/
64664 Nibs: 796
Member Since: Sep 6th 2006
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Posted on Oct 23rd 2006
Vielen Dank für die Tipps.
good luck to all
64603 Nibs: 473
Member Since: Sep 5th 2006
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Posted on Oct 23rd 2006
sehr gute ratschläge,danke dafür
GOOD LUCK
66847 Nibs: 350
Member Since: Oct 17th 2006
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Posted on Oct 23rd 2006
Danke für die ratschläge,bitte mach weiter so,danke
good luck
75182 Nibs: 506
Member Since: Feb 7th 2007
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Posted on Feb 10th 2007
schön gemacht. für anfänger sicherlich sehr hilfreich
:D
42928 Nibs: 11,762
Member Since: May 5th 2006
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Posted on Feb 12th 2007
jo, gibt noch mehr davon
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74467 Nibs: 270
Member Since: Jan 22nd 2007
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Posted on Feb 14th 2007
jo, gibt noch mehr davon cool ^^
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "But they where suited"
64488 Nibs: 1,057
Member Since: Sep 3rd 2006
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Posted on Feb 15th 2007
Sehr schöner Post, ab nach oben damit.
________________ Patience is power
74554 Nibs: 5,217
Member Since: Jan 24th 2007
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Posted on Feb 15th 2007
kool : - )
---------------------------------------------------------------------------------- the two will do.
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